Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Verbände

Große Spiele

   

Mannschafts-Meisterschaften der Landesverbände in der Altersklasse U15 (DMM U15)

Im April 2022 belegte das Junioren-Team in seiner Gruppe den zweiten Platz, die Juniorinnen wurden kamen in ihrer Gruppe auf Platz drei. 2023 kamen die TVN-Junioren ebenfalls auf Platz zwei in ihrer Gruppe, die Juniorinnen konnten sich fürs Halbfinale qualifizieren und unterlagen nur knapp den späteren Siegerinnen aus Berlin-Brandenburg.   

   

Meden-/Poensgen-Spiele (DMM Herren/Damen)

Die Poensgen-Spiele (Damen) wurden zu Ehren des Gründers des bekannten Rochusclubs in Düsseldorf, Dr. H. C. Poensgen, gegründet. Die Meden-Spiele (Herren) sind von der Hamburger Tennisgilde zu Ehren des ersten Präsidenten Carl-August von der Meden von 1902 gegründet worden. Im Jahr 2006 wurden die Großen Meden- und Poensgen-Spiele zusammengeführt. Pro Wettkampf werden zwei Damen-Einzel, zwei Herren-Einzel und ein Mixed ausgetragen.

2021 belegte der Niederrhein in der Gruppe A den vierten Platz, im Folgejahr kam es zu keiner Teilnahme des TVN und 2023 wurde der Wettbewerb nicht ausgetragen.

   

Franz-Helmis-Spiele (DMM 30)

Die deutschen Mannschaftsmeisterschaften der 30er wurden nach Franz Helmis, dem langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten des Deutschen Tennis Bundes, benannt.

2021 und 2022  konnte das Team des TVN sich den Pokal sichern, 2023 wurde man im Finale knapp von der Mannschaft des Mittelrhein geschlagen.

   

Walther-Rosenthal-Spiele (DMM 40)

Die deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Altersklasse 40 wurden nach dem langjährigen Präsidenten des Deutschen Tennis Bundes, Walther Rosenthal, benannt.

2021, 2022 und 2023  war das Team des TVN zuletzt jeweils siegreich in Finalbegegnungen gegen Westfalen.

   

Schomburgk-Spiele (DMM 50)

Die deutschen Mannschaftsmeisterschaften der AK 50 sind nach Dr. Wilhelm Schomburgk, dem langjährigen Bundesleiter und Ehrenpräsidenten des Deutschen Tennis Bundes, benannt.

2021 konnte der TVN den dritten Platz belegen, 2022 folgte ein Abstieg in die Gruppe B des Wettbewerbs, der 2023 durch einen souveränen Wiederaufstieg sofort korrigiert wurde. 

   

Fritz-Kuhlmann-Spiele (DMM 60)

Die deutschen Mannschaftsmeisterschaften der AK 60 wurden nach dem ehemaligen Davis-Cup-Spieler sowie Präsidenten und Ehrenpräsidenten des BTV Fritz Kuhlmann benannt.

2021 war die Mannschaft des TVN mit 5:4 gegen Württemberg erfolgreich und konnte sich den Pokal sichern, 2022 folgte die Titelverteidigung mit 7:2 gegen Berlin-Brandenburg und 2023 schafften die TVN-60er den Titel-Hattrick mit einem 5:4 über den HTV.  

 

   

Werner-Mertins-Spiele (DMM 70)

Die deutschen Mannschaftsmeisterschaften der AK 70 wurden nach dem mehrfachen Seniorenwelt- und Europameister Werner Mertins benannt.

2021 belegte das Team des TVN den zweiten Platz, 2022 holte man sich den Titel gegen Westfalen, 2023 kam das Team des TVN auf einen dritten Platz im Wettbewerb der Verbände.

   

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