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Fünf Deutsche sind im Viertelfinale noch dabei


2018 war das Jahr des DTB beim NRW Junior Open in Mönchengladbach: Der deutsche Nachwuchs machte die Einzel-Endspiele unter sich aus. Wir sind einfach nur stolz auf euch!“ sagten Barbara Rittner, „Head of Women`s Tennis“ im DTB, und Bundestrainer Jan Velthuis, zuständig für den männlichen Nachwuchs. In beiden Einzel-Konkurrenzen standen sich in den Endspielen deutsche Spieler gegenüber, dazu blieb ein Titel im Doppel im Lande.

So toll wird es nicht sein, wenn an diesem Samstag die Endspiele der elften Auflage des NRW Junior Open am Bunten Garten ausgetragen werden. Das Turnier ist von der ITF höher eingestuft worden als bislang: Grade 3 statt Grade 4. Jan Velthuis sieht damit in diesem Jahr eine Steigerung des spielerischen Niveaus um 30 bis 40 Prozent. Die Jugendlichen des DTB werden diesmal die Finals nicht unter sich ausmachen. Wenn am heutigen Donnerstag die Viertelfinal-Spiele ausgetragen werden, sind noch drei deutsche Mädchen dabei, bei den Junioren zwei.

Bei den Juniorinnen hat sich die Hannoveranerin Angeline Wirges als Top-Gesetzte bisher locker durchgesetzt. In der Runde der letzten Acht trifft sie heute auf Lilly Pauline Schultz aus Schwalbach, die auf Platz 1561 der Weltrangliste steht, mit einer Wildcard dabei ist und bisher auch glatt  gewonnen hat. Als dritte Deutsche ist noch Noma Noha Akugue im Rennen. Die 15-jährige Hamburgerin hat schon mal geboxt, im Tennis ist sie derzeit die Nummer 287 des ITF-Rankings. Die drei anderen auf den ersten Plätzen Gesetzten sind auch noch im Feld: die Weißrussin Kristina Dmitruk, Ya Yi Yang aus Taiwan und die Russin Julia Avdeeva.

Martin Sanchez Martinez aus Berlin hat schon für einen Knall gesorgt

Bei den Junioren war kein Deutscher unter den Top-Gesetzten, Doch der Berliner Martin Sanchez Martinez hat gleich in der ersten Runde die Nummer 1 des Feldes, den Franzosen Timo Legout, rausgeworfen – und das mit einem deftigen 6:0, 6:1. Er trifft im Viertelfinale auf einen weiteren Franzosen: Thibault Verdier hat sich zuletzt in drei Sätzen gegen den an Sieben gesetzten Israeli Roi Ginat durchgesetzt.

Der zweite verbliebene Deutsche ist Milan Welte aus Sulzbachtal. Er hat in der Runde der letzten 16 gegen die Nummer 3 der Setzliste gewonnen: den Franzosen Terance Atmane, Heute spielt Welte gegen Luca Castagnola. Der Italiener ist als Lucky Loser noch dabei. Gewinnt Welte, käme er gegen Martin Sanchez Martinez – und damit wäre dann auf jeden Fall nur noch ein Deutscher dabei. Ein weiterer Franzose ist als Nummer 2 der Setzliste noch dabei: Martin Breysach. 

ZU DEN FELDERN

Der Italiener Luca Castagnola spielt heute gegen Milan Welte. Fotos: Stanislav Piliar, Svenja Döhring, Jürgen Ziemann

Mara Guth und Julia Middendorf standen im Vorjahr im Finale.

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