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Breites Presseecho auf Verbands-Initiative zur Hallenöffnung


Die Initiative der drei Tennis-Fachverbände in NRW, analog zu vielen anderen Bundesländern auch hier das Einzelspiel in Tennishallen unter Corona-Bedingungen möglich zu machen, hat ein breites Medienecho gefunden. Auch TVN-Präsident Diettloff von Arnim stand diversen Publikationen Rede und Antwort und erläutert den Standpunkt der Landesverbände, dem sich auch der Deutsche Tennis Bund angeschlossen hat.

"Tennisverbände wollen Ausnahme"

Unter anderem verdeutlicht von Arnim in der Rheinischen Post vom 18.11.2020, wie groß die Abstände zwischen den einzelnen Spielern auch auf den Tennisplätzen in der Halle sind, die jeweils über eine Fläche von mindestens 590 m² verfügen. „Dazu kommt ja noch, dass man in elf der 16 Bundesländer in der Halle spielen darf, aber in NRW, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Bayern nicht“, führt er den Lesern der Tageszeitung der Rheinischen Post Mediengruppe die aktuelle Ungleichbehandlung der Tennisspieler in  Deutschland vor Augen, die nicht nur von den NRW-Verbänden in Briefen an die Entscheidungsträger in der Politik kritisiert wird, sondern auch dem Deutschen Tennis Bund ein Dorn im Auge ist.

"DTB und Verbände schreiben der Landesregierung" 

Schon einen Tag früher hat sich mit der Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) die größte Regionalzeitung Deutschlands dem Thema ausführlich angenommen. In der Ausgabe vom 17.11.2020 zitiert sie aus dem Schreiben der Präsidenten der Tennisverbände Niederrhein, Mittelrhein und Westfalen an den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, in dem ebenfalls eine Angleichung der NRW-Regelungen an die der vielen anderen Bundesländer gefordert wird, die Tennis aufgrund des geringen Risikos und der erprobten Hygienekonzepte unter dem Dach ermöglichen und so Tennistrainern und Hallenbetreibern nicht aller Verdienstmöglichkeiten berauben. 

"Hilferuf der Tennisspieler in NRW"

Mit der Westdeutschen Zeitung hat am 19.11.2020 (Artikel hinter der Paywall) auch das dritte große regionale Printmedium in Nordrhein-Westfalen den „Hilferuf der Tennisspieler in NRW“ thematisiert. Unter dieser Überschrift ist es erneut Dietloff von Arnim, der die unbefriedigende Situation für 300.000 Tennisspieler in Nordrhein-Westfalen erklärt, wobei ihm die Zeitung „einige gute Argumente auf seiner Seite“ für seinen Wunsch an die Landespolitik attestiert, mit individuelleren Konzepten auf die Bedürfnisse des Sports einzugehen.        

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