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Betreten der Platzanlagen zur Frühjahrsbestellung


Aktuelle Info des DTB und des TVN zum aktuellen Stand des Themas:

 

Betreten der Platzanlagen zur Frühjahrsbestellung

 

An DOSB und Städtetag wurden folgende Fragen mit der Bitte um Prüfung gestellt:

 

a) Platzbereitung durch Firmen: Nach einigen den entsprechenden Firmen vorliegenden Informationen können diese erst tätig werden, wenn die Behörden die Nutzung der Sportstätten generell wieder freigeben würden. Handelt es sich bei der Vorbereitung von Plätzen durch Firmen nicht um „Arbeit“, die – so wie wir es verstehen – doch gestattet sein sollte? Somit sollte doch die Frühjahrsinstantsetzung ab sofort möglich sein.

 

b) Platzbereitung durch Vereinsmitglieder: Dürften Vereinsmitglieder, was in vielen Vereinen so erfolgt, bereits analog der Firmen Tennisplatzbauer ebenfalls schon vorher mit der Frühjahrsbestellung der Plätze beginnen – ggfs. unter bestimmten Auflagen. Wir haben schon eine Info erhalten, dass auch Vereinen zusammen mit Firmen die Frühjahrsbestellung genehmigt wurde.

 

Die Antwort des Städtetages erfolgte ohne Gewähr und ist daher nur eingeschränkt belastbar.

 

In Nordrhein-Westfalen ist diese Thematik in der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ (CoronaSchVO) geregelt. Darin heißt es: „Untersagt sind jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen“.

 

Diese Untersagung umfasst unserer Auffassung nach auch den Frühjahrsdienst/die Platzbereitung durch die Mitglieder, da dies in der Regel eine Zusammenkunft im Verein darstellt. Die Platzbereitung durch externe Firmen wird jedoch ausdrücklich nicht betroffen, da dies weder einen Sportbetrieb noch eine Vereinszusammenkunft darstellt. Letzteres gilt genauso für die reguläre Platzpflege durch den Platzwart (der ja dabei seinen Beruf ausübt).

 

Leider ist es so, dass diese Regelungen von Bundesland zu Bundesland variieren. Somit müsste länderspezifisch geprüft werden, inwieweit die Platzvorbereitung durch Vereinsmitglieder und externe Firmen möglich ist. Ggf. könnten die Landessportbünde hier einmal prüfen, was möglich ist und was nicht. Das Problem stellt sich ja nicht ausschließlich im Tennis.

 

Unsere Interpretation aus diesem Vorgang zur weiteren Vorgehensweise:

a.            Den Tennisvereinen kann der Hinweis gegeben werden, sofern die Plätze durch Firmen bzw. einem Platzwart vorbereitet werden, es sich hierbei sich um Arbeit handelt und demnach die Platzanlage zwecks Arbeit betreten werden dürfte. In jedem Fall muss dieses mit der Empfehlung verbunden werden, dass dieses nach der derzeitigen Situation mit den entsprechenden zuständigen Stellen vorab abgeklärt werden muss.

b.            Sofern Vereinsmitglieder selber die Frühjahrsbereitung vornehmen, ist dieses nach der bekannten Rechtslage zurzeit aufgrund der Verordnungen zur Betretung von Sportanlagen nicht möglich. Empfehlung/ Anregung: Auch hier mit den zuständigen Behörden Kontakt aufnehmen und prüfen, ob für diese Tätigkeit, die mit großem Abstand zueinander und auch mit beschränkter Personenzahl durchgeführt werden würden, eine entsprechende Erlaubnis ausgesprochen werden könnte.

 

Noch eine Information: Uns liegt eine Info vor, dass bereits Firmen gestattet wurde, mit der Frühjahrsbereitung zu beginnen und diese Arbeiten auch gemeinsam mit Vereinsmitgliedern durchgeführt werden.

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