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Der Rochusclub ist erstmals deutscher Vizemeister, Krefelds Fans feiern auch den dritten Tabellenplatz


Blau-Weiß Krefeld war so nah dran am ersten deutschen Meistertitel der Vereinsgeschichte. Und dann das „Scheitern“ auf der Zielgeraden, weil es am Freitag beim entscheidenden Spiel in Mannheim zu viele Ausfälle gegeben hatte. Nur Dritter statt Erster der Herren-Bundesliga: Aber die Fans feierten heute trotzdem ihre Mannschaft. 1500 kamen zum Saisonfinale an die Hüttenallee - Saisonrekord! Sie erlebten die zweite Niederlage nach dem schmerzlichen 1:5 am Freitag: 2:4 im Derby gegen den Rochusclub Düsseldorf. Und sie feierten trotzdem nach dem letzten Ballwechsel mit den Spielern. Auch der Rochusclub (Foto oben von Bernd Steffens) hatte Grund, sich zu freuen: Erst ist deutscher Vizemeister. Erstmals in seiner Vereinsgeschichte, so wie Krefeld erstmals Dritter ist.

In Mönchengladbach feierte derweil  der TK Grün-Weiß Mannheim seinen Meistertitel – den achten in der Vereinsgeschichte. Der Titelverteidiger holte nach dem 5:1 vom Freitag heute ein 3:3 beim GHTC, ist Meister ohne Niederlage mit 15:3 Punkten vor Düsseldorf (13:5) und Krefeld (12:6). Gladbach landet auf dem fünften Rang, das liegt damit knapp innerhalb der Erwartungen. Absteiger sind Blau-Weiß Aachen (1:17) und Weinheim, das punktgleich mit Köln (6:12) auf dem vorletzten Platz landete.

Blau-Weiß Krefeld – Rochusclub Düsseldorf 2:4. Ricardo Ojeda Lara spielte heute bei Krefeld statt des 18-jährigen Debütanten vom Freitag, Florian Kaiser. Doch er verlor gegen Lukas Rosol, Andrea Collarini im Match-Tiebreak gegen Marco Trungelitti. Stefano Travaglia gewann gegen Pablo Andujar, Rogerio Dutra Silva gegen Roberto Carballes Baena (alle in zwei Sätzen). Und dann klappte es mit der Krefelder Doppelstärke der letzten Spiele nicht mehr: Andujar/Trungelitti gewannen ebenso wie Matwe Middelkoop/Sander  Arends für den Rochusclub.

Gladbacher HTC – Grün-Weiß Mannheim 3:3. Der alte und neue Deutsche Meister führte nach den Einzeln mit 3:1. Gladbachs Aleksandr Nedovyesov hatte gegen Jeremy Jahn im Match-Tiebreak gewonnen, Adrian Menendez, Tim Sandkaulen und auch Andrej Martin hatten verloren. 3:1 für Mannheim nach den Einzeln also, die Doppel wurden nicht mehr gespielt, Mannheim feierte sich. 

Erste Bundesliga Herren

Deutscher Meister 2019: TK Grün-Weiß Mannheim. Fotos: Klaus Molt

Jeremy Jahn und Aleksandr Nedovyesov

10:6 Punkte für Gladbach geholt: Andrej Martin

Krefelds Rogerio Dutra Silva

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