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Sechs Matchpunkte fehlen Bredeney zum Meistertitel


Turbulente Schlussphase in der Ersten Damen-Bundesliga und am Ende eine Entscheidung „mit dem Rechenschieber“ zwischen dem TC Bredeney und dem TC Bad Vilbel.

Am Freitag hatte sich der TC Bredeney eine 1:8-Schlappe in Dresden geleistet. Auch der bis dahin ungeschlagene Spitzenreiter Bad Vilbel patzte: 4:5 gegen Aachen. Und dann verlieren die Damen aus dem Kurort  heute noch einmal: 3:6 in Dresden.

Der TC Bredeney gewinnt gegen Aachen sein letztes Heimspiel 6:3. Gleichstand nach Punkten an der Spitze: Bad Vilbel und Bredeney haben beide 8:4 Zähler, die Differenz der Matchpunkte entscheidet. Und dabei liegt Bad Vilbel vorne: es hat 34:20, also plus 14, Bredeney 31:23, macht plus acht. Sechs mehr gewonnene Matches entscheiden.

Zoe Hives (sie musste nur einen Satz spielen), Anastasia Zarycka, Katharina Hobgarski (ihre Gegnerin gab im zweiten Satz auf) und Sarah Gronert (Foto oben) hatten gewonnen, Victoriya Tomova das Spitzen-Einzel im Match-Tiebreak gegen Marie Benoit und Dinah Pfizenmaier (gegen die frühere Bredeneyerin Julia Kimmelmann) verloren. Dann konnte Bad Vilbels erstes Doppel nicht antreten. 5:2, der Essener Sieg war perfekt. Hobgarski und Nicola Geuer machten den sechsten Punkt, Gronert und Pfizenmaier unterlagen im Match-Tiebreak.

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Dinah Pfizenmaier

Julia Kimmelmann Fotos: Dieter Meier

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