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Ulrich Klaus bleibt bis 2020 Präsident des DTB


Vier aus dem bisherigen Präsidium wiedergewählt und drei neue Leute: Das ist der Ergebnis der 69. Ordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Tennis Bundes (DTB) in Wiesbaden. Präsident Ulrich Klaus erhielt nach seiner erfolgreichen ersten Legislaturperiode einstimmig das Vertrauen für drei weitere Jahre.

Der ehemalige Lehrer und Präsident des rheinland-pfälzischen Tennisverbandes war im November 2014 Nachfolger von Karl-Georg Altenburg geworden. Ebenfalls in ihrem Amt bestätigt wurden die Vizepräsidenten Dirk Hordorff (Spitzensport, Ausbildung und Training), Dr. Eva-Maria Schneider (Jugendsport) und Hans-Wolfgang Kende (Recht und Vermarktung). Auf dem Foto oben von links: Kende, Göken, Klaus, Heil, Schneider, Hordorff, Kutz.

Ralf-Eberhard Böcker ist nicht mehr dabei

Neu im Präsidium des deutschen Tennis-Dachverbandes sind Dr. Dieter Göken (Haushalt und Finanzen), Schatzmeister des Tennisverband Nordwest) als Nachfolger von Ralf-Eberhard Böcker, der vor seinen Wahl bei  DTB in dieser Funktion beim Tennis Verband Niederrhein tätig gewesen war, Thomas Heil (Wettkampfsport, aktuell Sportwart Bayerischer Tennis-Verband), der Bernd Greiner ersetzt, und Dr. Karl-Heinz Kutz (Sportentwicklung, bisher Präsident des Tennisverbandes Mecklenburg-Vorpommern), der die Position von Reiner Beushausen übernimmt.

„Es ist meine Hoffnung, dass wir den eingeschlagenen Weg des Aufschwungs in den kommenden drei Jahren gemeinsam und kontinuierlich weitergehen“, sagte Ulrich Klaus, der den größten Tennisverband der Welt nun bis Ende 2020 weiter anführen wird.

Agenda 2020: ein ehrgeiziges Arbeits- und Zielprogramm

In seiner Rede blickte Klaus auf die Meilensteine der vergangenen drei Jahre zurück – die erfolgreiche Beendigung des ATP-Prozesses, die Aufnahme in die Grundförderung durch das Bundes-Innenministerium sowie die damit zusammenhängende Umsetzung eines neues Förderkonzeptes und den Aufbau einer neuen, zukunftsorientierten Struktur im Leistungssportbereich. Gleichzeitig stellte er eine Agenda 2020 vor, „ein ehrgeiziges Arbeits- und Zielprogramm des Präsidiums für die kommende Legislaturperiode“.

Zu den Kernpunkten dieser Agenda gehören eine Professionalisierung und Modernisierung des Verbandes. Zudem gilt es, den DTB unter den weltweit besten drei Nationen im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport zu etablieren „sowie Verbände und Vereine deutlich stärker als bisher in ihren Bemühungen und Aktivitäten um die Gewinnung neuer Mitglieder zu unterstützen“, so Klaus. Im Rahmen verschiedener Regionalkonferenzen wird das Präsidium in enger Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und begleitet von der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes strategische Ziele formulieren, um die Agenda 2020 Schritt für Schritt umzusetzen.

Hampe bleibt Vorsitzender des Bundesausschuss

Neben der Wahl des Präsidiums wurdenim Dorint-Hotel Palass auch zahlreiche Referentenpositionen besetzt: Niklas Höfken (Köln) als Referent für Rollstuhltennis und Behindertensport, Nicolas Sanchez de la Torre (Bremen) als Referent für Jüngstentennis, Peter Becker (Darmstadt) als Referent für Mannschaftswettbewerbe und Turniere, Patrick Mackenstein (Aachen) als Referent für Regelkunde und Schiedsrichterwesen, Jürgen Vollstädt (Hamburg) als Referent für Seniorensport, Henner Steuber (Rinteln) als Referent für Ranglisten, Christian Efler (Besigheim) als Referent für Schultennis, Fabian Flügel (Rosdorf) als Referent für Sportentwicklung und Breitensport sowie Uwe Glomb (Berlin) als Referent für Satzungsfragen. Alter und neuer Vorsitzender des Bundesausschusses ist Robert Hampe, Präsident des Westfälischen Tennisverbandes. Er wurde einstimmig gewählt.

Ralf-Eberhard Böcker war Schatzmeister des TVN, bevor er dieses Amt beim DTB übernahm. Heute verschiedete DTB-Präsident Ulrich Klaus (links) den vielfach verdienten Fachmann. Fotos: KLaus Molt

Blick ins Plenum der Mitgliederversammlung.

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