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Holt Ratingen morgen den vierten Meistertitel?


Ratingen gegen Espelkamp-Mittwald: Das ist, wie nicht anders erwartet, morgen ab 11 Uhr die Endspielpaarung um die Deutsche Meisterschaft der Herren 30. Der Titelträger der drei letzten Jahre gegen den Bundesliga-Neuling. Beide haben sich heute zum Auftakt der Endrunde in Ratingen ohne größere Probleme Mühe in den Halbfinals gegen die beiden Erstplatzierten der Liga-Gruppe Süd durchgesetzt.

6:0 für Gastgeber Ratingen gegen den TC Großhesselohe hieß es nach den Einzeln. Nur ein Spieler des Teams Jacobi & Partner, Robert Messling,  musste am  Götschenbeck in den Match-Tiebreak, um sich durchzusetzen: 7:6, 4:6, 10:6 hieß es am Ende. Nur Marc Leimbach benötigte einen normalen Tiebreak zum Zweisatz-Erfolg. Ivan Bjelica im Spitzenspiel gegen Maximilian Wimmer, Jeroen Masson (gegen den ehemaligen Weltranglisten-Doppel-Spezialisten Christopher Kas), Holger Zühlsdorff und Carsten Gröger gewannen wie Leimbach in zwei Sätzen. Die Doppel gingen angesichts der Ratinger Führung alle „zu null“ an die Süddeutschen.

Lust auf mehr hatten im zweiten Halbfinale auch nach einem 6:0 noch der TV Espelkamp-Mittwald und ST Lohfelden. Die Doppel wurden gespielt, am Ende hieß es 7:2 für den Liga-Neuling aus Westfalen.

Ratingen hofft auf seine Nummer 1

Nun also morgen das Finale: Ratingen gegen Espelkamp-Mittwald. In der Gruppe Nord hat es diese Partie schon gegeben, Jacobi & Partner hat 6:3 gewonnen. „Doch diesmal wird es schwerer für uns“, sagt Dr. Helmut Lütcke, Präsident des RTC Grün-Weiß. Beide Mannschaften werden wohl mit einem gegenüber heute stärkeren Team antreten. Die Ratinger hoffen, dass die Nummer 1 ihres Kaders, der Kroate Roco Karanusic, es rechtzeitig schafft. Seine bisherige Bilanz in der Liga ist mit jeweils 0:2 Punkten in Doppel und Einzel zwar nicht erfolgreich. Doch wenn er spielt, rücken die anderen jeweils einen Platz runter.

Auf dem Bild oben der "Antritt" aller vier Mannschaften zur Endrunde.

 Die Endrunde

Christopher Kas, einst Partner von Phiilpp Kohschreiber und Phillipp Petzscher in der Doppel-Weltklasse. Alle Fotos: Klaus Molt

Interessierte Beobachter: 200 waren heute da. Und morgen zu, Finale?

Robert Messling musste als Einziger in den Match-Tiebreak

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