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Sechsmal TVN bei den Deutschen Vereinsmeisterschaften


Saisonabschluss 2017 im Eiltempo bei den DTB-weiten Mannschafts-Wettbewerben: Nach den „Großen Spielen“ der Verbände für Jungsenioren und Senioren am vergangenen Wochenende gibt es jetzt den Abschluss gleich dreier bundesweiter Wettbewerbe innerhalb drei Tagen: die Großen Meden- und Poensgen-Spiele, das Finale der Bundesliga Herren 30 und die Deutsche Vereinsmeisterschaft in zehn Altersklassen.

Zwei Endrunden sind dabei am Niederrhein: die der Herren 30 beim Ratinger TC Grün-Weiß und die der Damen 40 beim TC Grün-Weiß Oberkassel. 

Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft treten in zehn Altersklassen in zehn Städten die Meister der jeweils vier Regionalligen (Süd-Ost, Süd-West, West und Nord-Ost) an. „Man muss erst einmal Regionalliga-Meister werden, um zur DM-Endrunde zu kommen. Das haben auch in diesem Jahr  sechs unserer Vereine geschafft“, sagt TVN-Sportwart Uli Nacken.

Damen 30 in Böblingen mit Rochusclub Düssseldorf, TAV SV Böblingen, TSV Altenfurt und TC An der Schirnau Kaltenkirchen: Mit dem Rochusclub Düsseldorf gibt es einen überragenden Meister in der Regionalliga West: Im Team vom Rolanderweg stehen Spielerinnen, die zum Teil 2016 noch in der Zweiten Damen-Bundesliga gespielt haben, wie Alice Tesan, Katalin Marosi oder Dorit Waligura. Sie wurde ohne Punktverlust und mit 49:5 Matchpunkten Meister der Regionalliga West, gewann gegen Vorjahresmeister TC Bredeney mit  7:2. „Die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft ist für uns das Highlight einer tollen Saison“, sagt Thomas Schaeck, Teamchef und Trainer. „Gastgeber Böblingen ist Titelverteidiger und hat eine sehr starke Mannschaft. Wenn wir gegen sie ins Endspiel kommen, stehen die Chancen 50:50.“

Damen 40 in Düsseldorf beim und mit dem  TC Grün-Weiß Oberkassel, TSV Marktoberdorf, SV Zehlendorf Wespen (Berlin) und TC Doggenburg Stuttgart: Zum dritten Mal haben die Damen aus dem linksrheinischen Düsseldorf in diesem Jahr die Westdeutsche Meisterschaft gewonnen. Jetzt wollen sie als Gastgeber nach 2015 in München zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft gewinnen. Am Kaiser-Friedrich-Ring ist die DM nicht nur ein rein sportliches, sondern auch ein bisschen gesellschaftliches Ereignis. „Dieses Jahr wollen wir den Pokal  bei uns zu Hause natürlich unbedingt noch einmal holen", sagt die Nummer drei im Team, Katja Grage. Im vergangenen Jahr gab es in Hannover den dritten Platz. Das Foto oben zeigt von links Mo Schütze, Birgit Ingenhoven, Kerstin Heeb, Sandra Begijn, Katrin Sauthoff, Marleen Fouchier, Klaartje v.Baarle, Katja Grage, Andrea Bergermann (es fehlt Anke Verheyen).

Damen 50 in Stockdorf mit ETUF Essen, TC Singen, TC Blau-Weiß Berlin und TV Stockdorf (Landkreis Gauting). Nach sechs Titeln in den letzten sieben Jahren sieht sich Mannschaftsführerin und ETUF-Sportwartin Sabine Schmitz   in der Außenseiterrolle: „In diesem Jahr gehen wir nicht als Favorit ins Rennen. Während Stockdorf und der TC Singen enorm aufgerüstet haben, haben wir personelle Probleme. So fehlt mit Karina Heck-Elias unsere Nummer 4 aus gesundheitlichen Gründen. Spitzenspielerin Susanne Veismann ist angeschlagen. Vor allem Stockdorf ist mit dem Top-Trio Paula Mrazova (Position 1 der Weltrangliste), Barbara Koutna und Renata Tomanova glänzend aufgestellt. Aber ins Endspiel möchten wir schon kommen.“ In der Regionalliga haben sich die Essenerinnen mit 14:0 Punkten vor dem DSD Düsseldorf (12:2) und dem TC Rheinstadion (8:6) durchgesetzt.

Herren 40 in Offenburg mit Ratinger TC Grün-Weiß, TC BW Bohlsbach, TC SCC Berlin und TC RB Regensburg:  Nicolas Kiefer, Arnaud Magnin, Stefan Koubek, Kimi Tiilikainen, Axel Pretzsch – der Kader Ratingens beginnt mit einem ehemaligen Top-10-Weltklassespieler und setzt sich fort mit Männern, die in den vergangenen vier Jahren am Aufstieg in der Bundesliga Herren 30 und drei deutschen Meistertiteln in dieser Altersklasse beteiligt waren. In der Regionalliga haben sie Rot-Weiß´Remscheid, den Deutschen Meister 2016 abgehängt, wurden mit einem 8:1 im direkten Duell Tabellenerster.  Ratingen wird mit der kompletten Mannschaft vertreten sein. Sportwart Daniel Meier, selbst im Team, sieht  neben seiner Mannschaft Gastgeber Bohlsbach als Favoriten: „Sie haben sechs ehemalige Profis in ihren Reihen, so dass uns sicherlich alles abverlangt wird.“

Herren 55 in  München-Gräfelfing mit TuS 84/10 Essen, THC Neumünster, Tennis 65 Eschborn und TC GW Gräfelfing: Zum vierten Male in Folge wurden die  Herren 55 der Tennisabteilung des TuS 84/10 „Westdeutscher Meister“,  mit 14:0 Punkten. 2014 und 2015 waren sie bereits Deutscher Meister, im vergangenen Jahr verloren sie das Finale gegen Eschborn. „Die sind auch diesmal der große Favorit. Norbert Henn und Manfred Jungnitsch spielen bei ihnen an Zwei und Drei, das sagt schon alles“, meint Geschäftsführer Jürgen Dietrich. „Unser Ziel ist erst einmal das Endspiel, dann sehen wir weiter.“ Die Essener treten die Reise komplett an – und mit einem großen Fan-Tross: „30 Mitglieder werden uns begleiten, trotz der weiten Anreise und Ferienzeit!, freut sich Dietrich.  Das Aufgebot: Fernando Luna, Axel Goike, Detlef Hungerberg, Peter Schreckenberg, Maris Rozentals, Thomas Drees, Patrick Marteijn, Bernd Wolschke, Joachim Sieg.

Herren 65 in Mannheim mit TIG Heegstraße Essen, TK GW Mannhem, ZC RB Regensburg und ZJC Horn und Hamburg:: Mit einem 8:1-Sieg zum Saisonabschluss in der Regionalliga  gegen den TC GW Elberfeld sicherte sich die Tennis-Interessen-Gemeinschaft (TIG) Heegstraße  Essen  ungeschlagen erstmals die Westdeutsche Meisterschaft vor dem DSD Düsseldorf  – und das zum 40-jjährigen Jubilläum. „Wir sind stolz auf den größten Erfolg der TIG mit der grünen Anlage im Essener Norden am Schacht Neu-Cöln. In der Saison kamen alle Kaderspieler zum Einsatz.“, sagt Spieletr Hans-Robert Wächter.  Und alle sind jetzt fit, „Wir  wollen Deutscher Meister werden“, kündigt Geschäftsführer Bernd Eppinger an. Für Robert Wächter ist der Gastgeber allerdings Titelfavorit: „Die  Mannheimer sind überwiegend mit routinierten und in den Doppeln starken ehemaligen Bundesligaspielern wie Frank Gebert, Rolf Staguhn und nicht zuletzt dem Ex-Coach von Steffi Graf, Hans Engert, besetzt. Unsere Spieler haben sich auf Turnieren gut vorbereitet. Bebe Almajan, Ex-Daviscupspieler im Team mit Ilie Nastase und Ion Tiriac, gewann vor zwei Wochen noch die internationalen rumänischen Meisterschaften.”

Alle Gruppen und Ergebnisse

Die Damen 30 des Rochusclub, Meister der Regionalliga Wesr 2017

Klappt es mit dem dritten deutschen Meistetitel für die Herren 55 des TuS 84/10 Essen?

Die ETUF-Damn 50: stehend von links Lyn Mortimer, Susanne Piette, sitzend Dagmar Anwar, Barbara Schmeling, Sabine Schmitz, Karina Heck.

Die Herren 40 des Ratinger TC Grün-Weiß

Die 65er-Herren der TIG Heerstraße: Wieland Jenkel, Roman Kroll, Jürgen Ruhrmann, Hans-Robert Wächter, Wolfgang Frohl, Rainer Friemel, Paul Schulte, Wilfried Siwitza (hinten von links), Bebe Almajan, Bernd Backhausen (vorne). Foto: Dieter Meier

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