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Merkblatt: Auswirkungen von Infektionsschutzgesetz &  Coronaschutzverordnung NRW auf den Tennissport


Die seit 23.04.2021 gültigen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und die Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) überlagern sich in ihren Auswirkungen für den Sport gegenseitig. Zwischenzeitlich konnte der Landessportbund NRW die meisten damit verbundenen Fragen klären. Die Informationen beruhen auf einer Verständigung der Sportministerkonferenz mit dem Bundesinnenministerium und dem Bundesgesundheitsministerium. Die seit dem 03.05.2021 gültige Fassung der CoronaSchVO für NRW (siehe Download unten) ist dabei bereits mit berücksichtigt.

Das hier zum Download bereitgestellte Merkblatt des TVN bricht die vom LSB getroffene Auslegung der  Regelungen auf die Verhältnisse im Tennissport herunter.

Neuregelungen bei Inzidenz über 100:

Insbesondere wichtig sind die Neuregelungen bei einer Inzidenz über 100, die sich aus einer Kombination aus Maßnahmen des IfSG und darüber hinaus geltenden strengeren Regelungen der CoronaSchVO NRW ergeben:

- Doppel nur mit Personen aus einem Hausstand (Bundes-Infektionsschutzgesetz § 28b Nr. 6).

- Gruppentraining nur noch mit Kindern bis einschließlich 13 Jahren und nur noch mit einer Gruppengröße von maximal 5 Kindern (Bundes-Infektionsschutzgesetz § 28b Nr. 6c).

Zu beachten ist dabei:
Laut IfSG sollen, bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100, Anleitungspersonen einen tagesaktuellen negativen Coronatest vorlegen, wenn die nach Landesrecht zuständige Behörde das verlangt. Zuständige Behörde in NRW ist das Gesundheitsministerium. Sie verlangt derzeit keine Vorlage eines Tests. Die kommunalen Behörden können unbenommen davon entsprechende Anforderungen stellen.


Kein Einzelunterricht ab einer Inzidenz von 165:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 165 sind Bildungsangebote in Präsenz und damit auch Bildungsangebote im Sport untersagt. Das betrifft auch das Tennistraining - Einzelunterricht ist dann nicht mehr zulässig.

 

Nachstehend noch einige grundsätzliche Anmerkungen und Erklärungen:

- Ausschlaggebend ist der Inzidenzwert im jeweiligen Kreis bzw. der kreisfreien Stadt. Regelung der Inzidenz >100 gelten ab Überschreitung des Wertes von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen („Bundes-Notbremse“ nach Bundes Infektionsschutzgesetz) (Grundlage: § 16 CoronaSchVO).

- Bei einer 7-Tages-Inzidenz bis 100 gilt unverändert die CoronaSchVO.  

- Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 greift das IfSG.

- Wenn in der CoronaSchVO strengere Regeln als im IfSG festgelegt sind, gilt die CoronaSchVO.

Abweichend der Regelungen des Bundes und des Landes NRW können die Kreise, bzw. kreisfreien Städte auch weitergehende Maßnahmen festlegen, die über die genannten Regelungen hinaus gehen. Bitte halten Sie sich hierzu über die Regelungen in Ihrer zuständigen Kommune (z.B. über die Stadt- und Kreissportbünde oder direkt über die lokalen Ordnungsbehörden) informiert.

 

>> Merkblatt Coronaregeln TVN

 

 

>>Infektionsschutzgesetz des Bundes

 

>> NRW Coronaschutzverordnung

 

>> Die aktuelle Auslegung des LSB zur Sportausübung

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