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Start der nun höchsten Klasse - mit reduziertem Pogramm


Es sind - wegen Corona - stark reduzierte Gruppen, aber nach der Komplettabsage sämtlicher Bundesligen die höchsten Klassen im Mannschaftssport des Deutschen Tennis-Bundes im Jahr 2020: die Regionalligen. Ab dem morgigen Mittwoch starten hier die Gruppen West mit den Verbänden Niederrhein, Mittelrhein und Westfalen in die Saison – mit stark reduziertem Programm.

Es hat vor und auch noch in der Meldephase, von den offenen Klassen der Damen und Herren bis zu den Altersgruppen ab 75 Jahre, zahlreiche Absagen qualifizierter Mannschaften gegeben – weil sie nicht genügend Spielerinnen oder Spieler zusammen bekamen.

Aufsteiger Kaiserswerth: kein Gegner, keine Spiele

„Es ist wirklich schade. Die Jungs hätten so gerne gespielt, und wir haben auch eine junge, gute Mannschaft zusammen“, sagt David Squire, Teamchef der Ersten Herren des TC Kaiserswerth, die 2019 den Aufstieg in die Regionalliga geschafft hatten. Doch nach dem Rückzug von fünf Vereinen, darunter der TC Bredeney als zweiter Niederrhein-Vertreter in dieser Klasse, waren nur noch zwei Gegner übrig – die Saison 2020 der „Königsklasse“ der Herren-Regionalligen wurde abgesagt.

„Es tut mir vor allem leid für unsere jungen Spieler, die nun kaum noch Spielmöglichkeiten haben“, sagt Squire. „Wir hatten uns auf die erste Partie, zuhause gegen Brühl, gefreut und schon vorbereitet. Wir würden nun gerne Freundschaftsspiele gegen andere Mannschaften der ausgefallenen Regionalliga machen, doch wir finden auch dafür keine Gegner. Ich verstehe vor allem junge Spieler nicht“, sagt Squire. „Meine haben da eine andere Einstellung. Seine „Jungs“, das sind die knapp 20-jährigen Tom Gentzsch, Tobias Witte, Jack Clements, Constantin Zoske, Dennis Cu Thai und Squires Sohn Henri, der eigens aus der Bundesliga vom Rochusclub zurück nach Kaiserswerth gekommen ist. Ein kleiner Trost? Es gibt trotz der Absage diesmal keinen Absteiger, also eine neue Chance in der Regionalliga 2021.
 
Offene Damenklasse gleich mit dem Derby: ETUF gegen GHTC


Bei den Damen wurden vier der angebotenen sieben Ligen abgesagt. Antreten wird die Offene Klasse mit sechs Mannschaften, davon kommen zwei vom TVN: ETUF Essen und der Gladbacher HTC. Und hier kommt es gleich am kommenden Sonntag zum Derby: Essen gegen Gladbach, „Aufschlag“ um 11 Uhr.

Die Kader der beiden Top-Teams

ETUF Essen: Marie Temin, Manon Garcia (beide FRA), Katharina Holert, Imke Küsgen, Gina Marie Dittmann, Sabine van der Saar, Angelique van der Meet, Isabelle Haverlag (alle NED), Antonia Roessli, Emma Stauber, Laura Bastian, Katharina Fielhauer, Jule Schulte, Mona Höppner, Karlotta Seidelmann. Gladbacher HTC: Julie Belgraver, Jasmijn Gimbrere (beide NED), Laura Heinrichs, Leah Luboldt, Soraya Moradian, Lizette Blankers (NED), Sheila Moradian, Maxine Palmen, Lianne de Jong, Marente Sijbesma, Renee van Bommel, Puck Ooms (alle NED), Evelyn Altmaier, Isabel van Lent, Daimy Paula (NED), Isabel Syben.

Damen 40: Vier Niederrhein-Teams sind unter sich

Auch dabei sind die 40erinnen mit vier Mannschaften – alle vom Niederrhein: Krefeld 03, ETB Schwarz-Weiß Essen, Kahlenberger HTC Mülheim und Grün-Weiß Ratingen.

Die 50erinnen spielen mit fünf Vereinen, darunter der TC Oberkassel. Abgesagt wurden vier Ligen: 30er, 55er, 60er und 65erinnen.

Sämtliche Teams und Spielpläne finden Sie HIER

Henri Squire kam aus der Bundesliga zurück, um dem TC Kaiserswerth zu helfen. Doch die Mannschaft hat keinen Gegner. Foto: Jürgen Ziemann

Foto: DTB

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