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Der DTB sucht die Könige seiner Vereine


Wer sind die Könige der Vereine im Deutschen Tennis-Bund? Unter diese Schlagzeile stellt der DTB alljährlich seine Deutschen Vereinsmeisterschaften in den Altersklassen Damen 30, 40, 50 und 60 sowie Herren 40, 50, 55, 60, 65, 70 und 75. An verschiedenen Standorten treffen jeweils die besten Teams der vier Regionen West, Südwest, Südost und Nordost aufeinander, diesmal am kommenden Wochenende (31. August und 1.September). Der Niederrhein ist mit sechs Mannschaften in den Klassen 30 bis 60 Jahre vertreten, darunter drei Vorjahressieger.

Der Rochusclub Düsseldorf ist als Titelverteidiger (auf dem Foto oben die Mannschaft 2018) Gastgeber der Altersklasse Damen 30. „Darauf haben wir in der Regionalliga-Saison hingearbeitet“, sagt Cheftrainer Thomas Schäck. „Für uns ist dies ein besonderes Ereignis, auf das sich alle freuen und dabei sein wollen.“ Neun Spielerinnen haben für die makellose Bilanz mit 14:0 Punkten vor Ratingen (12:2) gesorgt: Alice Tesan (9:3 Punkte in Einzel und Doppel), Andrea van den Hurk (2:2), Madita Suer (10:1),  Mirja Wagner (9:3), Camilla Waldecker (12:1), Dorit Waligura (9:2), Ruth Brauckmann (11:0), Insa Villnow (5:1) und Cornelia Lassonkczyk (4:0). Thomas Schäck ist zurückhaltend, was die Titelchance angeht: „Die drei anderen Teams sind auch stark, ob Blau-Weiß Berlin, STK Garching aus dem Münchner Umfeld oder SV Böblingen. Da wird die Tagesform mitentscheiden, die Temperaturen spielen auch eine Rolle. Wir wollen auf jeden Fall dieses Wochenende genießen und  ins Endspiel kommen.“

Der Ratinger TC Grün-Weiß wurde im vergangenen Jahr deutscher Vizemeister der Herren 40, verlor das Endspiel gegen Blau-Weiß Offenbach-Bohlsbach mit 3:6. Diesmal ist der Club vom Götschenbeck in der Altersklasse 50 dabei, trifft beim Titelverteidiger, dem hessischen TC Bad Vilbel, noch auf den TSV Hamburg-Sasel und Rot-Weiß Landshut. Ratingen wurde souverän Meister der Regionalliga West mit 14:0 Punkten und 62:10 Matchpunkten vor Rot-Weiß Porz (14:2), Rot-Weiß Remscheid (12:4) und dem TV Moers-Vennikel (10:6). Die Nummer 1, der Schwede Makael Perfors (1986 Nummer 10 der Herren-Weltrangliste), kam an einem Spieltag zum Einsatz, verlor sein Einzel und gewann sein Doppel. Für die Punkte zum Titel in der Regionalliga sorgten vor allem (in der Reihenfolge des Kaders) der Franzose Lionel Barthez (5:2), der Finne Veli Paloheimo (6:0), Mannschaftsführer Marc Pradel (13:3), Mattias Müller-Seele (12:0), Guido-Markus Kegel (11:2) und Chris Berger (10:0). „Am Samstag sehe ich uns schon als Favoriten. Am Sonntag wird es ganz schwer, den Titel zu holen“, sagt Marc Pradel. Erster Titelanwärter ist für ihn der Gastgeber.

Essen: die Tennis-Hauptstadt des Niederrheins

Essen darf sich jetzt schon als "Tennis-Hauptstadt des Ruhrgebiets oder des Niederrheins“ feiern. Da sind nicht nur die beiden Bundesliga-Mannschaften des TC Bredeney (Damen Erste Liga, Herren Zweite Liga). Auch bei den Deutschen Vereinsmeisterschaften ist die Ruhrgebiet-Metropole stark vertreten – in gleich vier Klassen, neben dem Bredeney noch mit ETUF Essen und TuS 84/10 Essen.

„Rekordsieger“ unter den Niederrhein-Klubs bei den Deutschen Vereinsmeisterschaften sind die Damen 50 ETUF Essens. Siebenmal hat sich das Team um TVN-Vizepräsidentin Sabine Schmitz den Titel bereits geholt.  ETUF qualifizierte sich diesmal auch ohne die Australierin Lyn Mortimer  ungeschlagen als souveräner Westdeutscher Meister erneut für die deutsche Endrunde, u. a. mit Susanne Veismann (13:3) Carole de Bruin (13:1), Luisa Gouveia (6:2), Karina Heck-Elias (Sabine Schmitz (11:2),  Dagmar Anwar (11:3), Karina Heck-Elias (1:5),  Gabi Gröll-Dinu (4:2)  und Barbara Schmeling (7:3).  Im vergangenen Jahr schlug ETUF im Finale den TC Singen mit 5:4. Die Damen aus dem Süden Baden-Württembergs sind auch jetzt wieder dabei – neben dem TC Herrsching am Ammersee und dem Gastgeber, den Zehlendorfer Wespen in Berlin.

Auch der TuS 84/10 Essen spielt eine gute Rolle bei den Deutschen Vereinsmeisterschaften. In den vergangenen Jahren waren dies die 55er Herren, jetzt treten sie bei den 60ern an – und treffen erneut auf den ebenfalls „hochgerückten“ TC 65 Eschborn, gegen den sie 2018 das Endspiel 1:5 verloren. Der TuS 84/10 sicherte sich nach dem Wechsel in die Altersklasse 60 souverän die sechste Westdeutsche Meisterschaft. Der spanische Spitzenspieler Fernando Luna kam aufgrund einer Verletzung nicht zum Einsatz. Entscheidend war der 8:1-Sieg am dritten Spieltag gegen Verfolger Rochusclub Düsseldorf. Die meisten Punkte holten (der Reihenfolge des Kaders) Maris Rozentals (8:2), Detlef Hungerberg (12:2), Peter Schreckenberg (11:3), Achim Przybilla (11:3), Patrick Martijn (5:2), Gerhard Mans (7:1) und Bernd Wolschke (9:1).

Der TC Bredeney war mit seinen Damen 40 ebenfalls schon 2018 Deutscher Meister. Er muss nun ins Allgäu zum TSV Marktoberdorf und trifft dort auf die Zehlendorfer Wespen aus Berlin, gegen die er 2018 das Finale 6:0 gewann,  sowie den TC Singen. Standesgemäß beendeten die TCB-Damen die Regionalliga mit einem ungefährdeten Sieg beim Tabellenzweiten GW Oberkassel. Das Team um Mannschaftsführerin Esther Rekasch fährt ungeschlagen mit 60:3-Matchpunkten als Titelverteidiger zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Dabei kamen nur sieben Spielerinnen zum Einsatz: Daphne van de Zande (13:1 Punkte), Nancy Ferber (11:1), Sonja Vogt (12:1), Florentina Curpene (14:0), Andrea Schlüter (12:0), Esther Rekasch (4:0) und Iris Brembt-Liesenberg (13:0).

Die Herren 40 vom Zeißbogen, die überraschend ungeschlagen vor Ratingen Meister in der Regionalliga wurden,  reisen in die Bundeshauptstadt. Der TC SSC Berlin ist Gastgeber für den TCB, Iphitos München und Blau-Weiß Bohlsbach aus Offenburg, Bei den Titelkämpfen auf der Anlage SCC Berlin-Charlottenburg sieht TVN-Cheftrainer Björn Jacob sein Team erneut in der Außenseiterrolle: „Wir werden auf Mannschaften treffen, die mit ehemaligen Weltklassespielern besetzt sind. So haben die Berliner mit Nicolas Kiefer, Arnaud Clement aus Frankreich, den beiden Schweden Thomas Enqvist und Magnus Larsson sowie Björn Phau Spitzenspieler in ihrem Kader. Bei Iphitos München stehen  drei Spanier an den Top-Positionen. Für Bredeney waren bisher besonders erfolgreich: Bart Beks (7:3), Yuri Soberon (7:3), Hendrik Jan Davids (5:3), Björn Jacob (6:4), Mirco Heinzinger (6:6), Carsten Wahl (10:1) und Sven Löchter (13:0).

Ein Deutscher Vereinsmeister 2019 der Altersklassen steht übrigens bereits fest: der TC Buschhausen aus Oberhausen hat sich diesen Titel in der Bundesliga Herren 30 geholt.

Alle Felder der Deutschen Vereinsmeisterschaften 2019 HIER

Der TVN ist mit fünf Vereinen und sechs Mannschaften bei den Deutschen Vereinsmeisterschaften vertreten.

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