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Krefeld Open:Treffpunkt der deutschen Senioren-Elite


Die Reihe der Senioren-Turniere erlebt in der kommenden Woche am Niederrhein einen weiteren Höhepunkt: Krefeld Open (Werner-Mertins-Gedächtnis-Turnier) vom 14. bis 21. Juli mit einer hochkarätigen Besetzung. Es ist die 29. Auflage des Klassikers, einem Turnier der DTB Senior-Cup Master-Serie. Für viele ist die Teilnahme ein ´„Muss“. Unmittelbar vor den Deutschen Meisterschaften in Bad Neuenahr ist es die letzte Gelegenheit, sich für die DM „warmzulaufen“. Dazu ist Krefeld auch ein Treffpunkt der deutschen Senioren-Elite - auf dem Tennisplatz und daneben.

Werner Mertins, mehrmaliger Welt- und Europameister, hat dem Turnier die Bezeichnung „Queensturnier von Deutschland“ gegeben: ein Vergleich zum  ATP-Turnier im Londoner Queen’s Club, das alljährlich zwei Wochen vor  Wimbledon ausgetragen wird und als ideale Vorbereitung auf das bedeutendste Tennisturnier der Welt gilt. „Diese Wertschätzung haben wir immer als besondere Verpflichtung gesehen“, sagt Horst Giesen, Vorsitzender des ausrichtenden  Crefelder Tennis Club von 1884 (auf dem Foto oben zwischen Norbert Henn und Manfred Jungnitsch rechts).

Er sieht die Bemühungen wieder einmal belohnt: „Trotz der Turniere in Essen und Mönchengladbach, die unmittelbar vor unserem durchgeführt wurden beziehungsweise gerade noch werden, haben wir wie in den Vorjahren keinen Abbruch erfahren. Mit 245 Meldungen, zwei mehr als im vergangenen Jahr, wurden unsere Erwartungen voll erfüllt. Wir gehören zu den beliebtesten und erfolgreichsten Seniorenturnieren in Deutschland und haben zurecht die Einstufung in KAT S1.“ 42 Spieler und Spielerinnen stehen unter den Top Zwölf der DTB-Ranglisten, drei haben die Nummer 1, fünf die 2 und und fünf die 3.

Welt-, Europa- und Deutsche Meister

Die Felder den Altersklassen 40+ bis 85+ sind gespickt mit Namen der deutschen und auch internationalen Spitzenklasse, mit Welt-, Europa- und deutschen Meistern. Horst Giesen nennt nur ein paar Beispiele der vielen Top-Spieler, "die seit Jahren unser und das deutsche Senioren-Tennis prägen": die Krefelderinnen Helga Nauck und Shabnam Siddiqi El Hatri, oder Petra Dobusch, Manfred Jungnitsch, Norbert Henn, den Ratinger Karsten Braasch, Stefan Eggmayer, Dan Nemes aus Holzbüttgen und Susanne Schweda. „Wir freuen uns aber auch über alle, die nicht in der deutschen Rangliste zu den TOP 100 gehören und deren Einstufung in der Leistungsklasse nicht einstellig ist. Alle beleben unser Turnier und sorgen für eine sehr herzliche Atmosphäre, die sich besonders bei den Spielerabenden am Dienstag und Samstag zeigt.“

30 Konkurrenzen sind zu organisieren

Die Turnierleitung mit Monika Giesen, Dieter Firmenich und Oberschiedsrichter Wolfgang Bäsken leistet seit Jahren hervorragende Arbeit. Giesen:  "Mit einer Ruhe und Routine, die Ihresgleichen in Deutschland sucht." Mit Haupt-, Doppel- und Seidenweber-Runde (Nebenrunde) sind rund 30 Konkurrenzen zu organisieren.

Los geht es auf der CTC-Anlage an der Kempener Straße 146 in der Regel morgens um 9 Uhr.

Zur Homepage mit den Ergebnissen

Die Anlage des CTC Luftbild: Jürgen Brefort

Helga Nauck vom CTC spielt mit Heimvorteil. Foto:Curth

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