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Jungsenioren-WM: Niederrhein sammelt Medallien


Starke Auftritte der Spieler von Niederrhein-Mannschaften bei der Weltmeisterschaft der Jungsenioren-Individuals in Florida. Vor allem ausländische Akteure waren dabei erfolgreich. Gleich zweimal „Gold“ gab es im Doppel und im Mixed für Bart Beks von Rot-Weiß Remscheid, dazu die Vizemeisterschaft im Einzel. Weltmeister im Einzel wurde Roberto Menendez-Ferre vom TC Grün-Weiß Oberkassel, den Titel im Doppel holte sich Jasper Smit vom TC Bredeney. Sieger im Mixed wurde der Ratinger Marc Leimbach, dazu Zweiter im Doppel mit dem Remscheider Andrew Lux.

AK 35: Jasper Smit gewann die Doppel-Konkurrenz mit seinem niederländischen Landsmann Romano Frantzen. Im Einzel war für die Nummer 2 der Setzliste im Viertelfinale Endstation – gegen den späteren Weltmeister Pablo Cerutti (Italien).

AK 40: Überragend Roberto Menendez Ferre. Der Spanier wurde ohne Satzverlust Weltmeister, gewann im Halbfinale 6:1, 6:4 gegen Marc Leimbach. Im Achtelfinale war Schluss für den an Zwei gesetzten  Andrew Lux - gegen den früheren polnischen Davis-Cup-Spieler Andrzej Marcinkowski. Im Doppel kamen Leimbach/Lux ins Endspiel und verloren gegen die Australier Breen/McNamara. Aber dann gab es doch noch einen WM-Titel für Marc Leimbach: im Mixed 35 mit der Münsteranerin Manon Kruse.

Der Remscheider Mathias Huning trat hier im Doppel eine Altersklasse „jünger“ an – mit einem  interessanten Partner: Sander Groen. Der Niederländer hat 1997 in Dubai mit dem späteren Wimbledon-Sieger Goran Ivanisevic einen Titel auf der ATP-World-Tour gewonnen und 1999 in Segovia ein ATP-Turnier an der Seite Roger Federers, der an diesem Tag 18 Jahre wurde und sich mit Groen seinen ersten ATP-Titel holte. Nun in Miami schafften Groen und Huning es bis in Halbfinale, wo sie gegen die späteren Weltmeister Breen/McNamara mit 4:10 im Match-Tiebreak verloren.

AK 45: Die Düsseldorferin Stephanie Voßgätter schied in der dritten Runde gegen die US-Amerikanerin Diane Barker aus. An drei Fronten spielte Bart Beks vom Rot-Weiß Remscheid. Ergebnis: zweimal Gold und einmal Silber. Er verlor das Einzel-Finale gegen seinen niederländischen Landsmann Marcus Hilpert – und gewann mit ihm gemeinsam die Doppel-Konkurrenz. Den zweiten Weltmeistertitel gab es für Beks im Mixed mit Ilona Poljakova aus Estland. Mathias Huning traf hier im Einzel in seiner „richtigen Altersklasse“ als Nummer 10 der Setzliste im Viertelfinale auf den an zwei gesetzten Franzosen Arnaud Magnin und unterlag mit 4:6, 4:6. Magnin verlor dann das Halbfinale gegen Bart Beks.

Felder der Individual-WM

Zu den Feldern der Nationalteams geht es HIER

Bart Beks: zweimal Gold und einmal Silber., Archifvoto: facebook

Weltmeister ohne Satzverlust: Roberto Menendez Ferre Foto: Iris Ellies

Marc Leimbach Foto: Klaus Molt

Mathias Huning Foto: Dieter Meier

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