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Die Regionalligen: Ab 10. Juni geht es los


Die „Startfreigabe“ durch Politik und Deutschem Tennis-Bund ist erteilt. Ab Mittwoch, 10. Juni, können die Regionalligen, nach den Absagen sämtlicher Bundesligen im Corona-Jahr die höchsten nationalen Spielklassen, loslegen, mit den Damen-Altersklassen offen, 30, 40, 50, 60 und 65 Jahre, bei den Herren offen, 30, 40, 50, 55, 60, 65, 70 und 75.


Der Niederrhein ist bis auf eine Ausnahme in allen Altersklassen vertreten:  in sechs Damen- und  acht Herren-Ligen – siehe die Auflistung unten. Die Felder sind bis auf zwei Ausnahmen, sagen wir mal, „etwas bis sehr dünn“. Bei den Damen 65 wäre sogar nur noch eine einzige Mannschaft dabei. Denn die Corona-Pandemie hat während der Meldephase (sie endete am 30. Mai) für etliche Absagen qualifizierter Mannschaften gesorgt: 31 sind es bei den Herren, 23 bei den Damen.

Folge: „In den Gruppen mit übergeordneten Bundesligen ist ein Spielbetrieb mit mindestens vier Mannschaften vorgegeben. In den anderen Konkurrenzen haben wir uns entschlossen, auch mit weniger Mannschaften zu spielen. Die Frage, ob die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Vereine in der zweiten Septemberhälfte zustande kommen wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beantwortet werden. Es gelten aber auf jeden Fall die Bedingungen der aktuellen WO/DTB“, teilt Ulrich Nacken mit.

Die  Regionalligen (sehe auch untenstehender LINK mit allen Terminen und  Mannschaftsmeldungen)

Damen, offene Klasse: Acht Mannschaften waren vorgegeben, sechs sind übrig geblieben, darunter ETUF Essen  und Gladbacher HTC. Der TC Bredeney hat seine Mannschaft zurückgezogen.
Damen 30: Nur zwei von ursprünglich sieben Mannschaften treten an, darunter der TC Rheinstadion Düsseldorf. Der Rochusclub Düsseldorf hat sein Team zurückgezogen.
Damen 40: Die Hälfte der acht qualifizierten Mannschaften tritt an, alle vier vom Niederrhein: Schwarz-Gelb Krefeld, ETB SW Essen, Kahlenberger HTC und Ratinger TC Grün-Weiß. Der TC Bredeney hat seine Mannschaft zurückgezogen.
Damen 50: Sechs von neun qualifizierten Vereinen sind übrig geblieben, darunter Grün-Weiß Oberkassel und Korschenbroicher TC. Zurückgezogen: DSD Düsseldorf.
Damen 60: Nur zwei der ursprünglich acht Teams treten an, vom Niederrhein ist es ETUF Essen. Abgemeldet wurden TK Mülheim-Heißen, Gold-Weiß Wuppertal und TC Ratingen-Angertal.
Damen 65: Sechs Teams waren qualifiziert, von denen sich fünf zurückzogen, darunter der CTC Krefeld. Blieb nur Blau-Weiß Wülfrath übrig – und hat nun  keinen Gegner.

Herren: Nur drei von acht Mannschaften waren am Ende der Meldephase übrig. Zurückgezogen hat auch hier der TC Bredeney . Der TC Kaisersrswerth möchte spielen, hät aber nur zwei Gegner – zu wenig wegen der Bundesliga.
Herren 30: Ein fast komplettes Feld mit sieben Mannschaften. Vier Niederrhein-Teams standen auf der Achter-Liste. Der TC Waldhof Bottrop zog zurück. TuS St. Hubert, Blau-Weiß Elberfeld und Gladbacher HTC treten an.
Herren 40: Der Niederrhein stellte hier die Hälfe der acht qualifizierten Mannschaften. Doch TC Bredeney und Rot-Weiß Dinslaken meldeten sich ab. Ratinger TC Grün-Weiß und  Grün-Weiß Oberkassel treten mit zwei Konkurrenten an.
Herren 50: Auch hier hätten vier TVN-Teams spielen können. Doch Rot-Weiß Remscheid und TV Vennikel zogen zurück. Ratingen und TC Moers 08 aber sind unter den vier Teilnehmern.
NuHerren 55:  Nur ein Rückzug - der TC Bredeney.  Rochusclub Düsseldorf und Korschenbroicher TC  spielen im Siebener-Feld mit.
Herren 60: Hier ist der Rochuslub in einem Sechser-Feld dabei, und auch der TuS 84/10 aus Bergeborbeck. Zurückgezogen hat der Meidericher TC.
Herren 65: Von acht qualifizierten Vereinen spielen nur drei mit, aber keiner vom Niederrhein, da Rot-Weiß Emmerich, TC Babcock, DSD Düsseldorf  und Rot-Weiß Hattingen verzichten.
Herren 70: Der DSD Düsseldorf macht mit, Blau-Weiß Kamp-Lintfort und Blau-Weiß Krefeld zogen zurück.
Herren 75: Auch hier ist der DSD dabei, mit  drei Konkurrenten. Der Rheydter TV Schwarz-Weiß passte.

Zu den Ligen geht es hier.

Foto: DTB

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