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Interview zur Deutschen Padel Mannschafts-Meisterschaft


Im Hinblick auf die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft am kommenden Wochenende sprachen wir mit Sven Timm über seine Leidenschaft, Erfahrungen und seine Vorstellungen von der Zukunft von Padel in Deutschland.

Wann und wo hast Du Padel für Dich entdeckt?
Mein erster Kontakt mit Padel war in Spanien vor ein bis zwei Jahren. Auf einer Tennisanlage, auf der ich immer spielte wurde ein Padel Court gebaut, als ich das sah wurde ich direkt neugierig. Meine Frau lebt in Spanien und spielt gar kein Tennis mehr, sondern nur noch Padel.

Wie war Dein erster Eindruck/ Erfahrung?
Zunächst habe ich mit meiner Frau die Senioren WM als Zuschauer besucht. Mich hat beeindruckt, welche Spielfreude den Teilnehmern anzusehen war. Mich hat die Sportart einfach gereizt.

Daraufhin habe ich auf Mallorca mein erstes Einzeltraining gebucht und war sofort vom Padel Virus infiziert. Als erfahrener Tennisspieler fällt einem der Einstieg relativ leicht, aber das Spiel mit der Wand braucht einfach ein wenig Erfahrung und Tipps von Trainern.

 

Was Fasziniert Dich an Padel?
Selbst mit Teilnehmern auf unterschiedlichem Niveau hat man nach sehr kurzer Zeit viel Freude und Spielspaß. Die Länge der Ballwechsel sorgen einfach für ein ausgeglichenes Gefühl und man kann den Sport sehr schnell lernen.

 

Wie siehst Du die aktuelle Situation von Padel in Deutschland?
Die zwei Verbandssituation ist meines Erachtens ein Hindernis für die Entwicklung von Padel in Deutschland. Es wäre extrem wichtig die Vergangenheit ruhen zu lassen und eine Lösung für die Zukunft des Padel-Sports in Deutschland zu suchen. Hierzu müssen persönliche Interessen hintenangestellt werden.

 

Wie siehst Du Padel in 5 Jahren in D, und was muss deines Erachtens geschehen (das wichtigste)?
Plätze, Plätze, Plätze!

Hierbei ist allerdings auch wichtig, dass nicht nur kommerzielle Anlagen entstehen. Tennisvereine sollten sich dem Thema öffnen und die potentiale die Padel Ihnen bietet erkennen. Nicht nur eine jüngere Zielgruppe anzusprechen sondern auch den älteren eine Alternative zu bieten.

 

Wie stellst Du Dir die DMM in 5 Jahren vor?
Am besten in einem Modus angelehnt an den DFB Pokal im Fussball. Ich könnte mir vorstellen, dass es regionale Vorrunden mit 32 Teams gibt und die letzten acht spielen ein Finalturnier. Allerdings benötigt man hierzu eine Anlage mit mindestens 4 Courts und am besten noch Indoor, damit man vor evtl. Regen geschützt ist.

 

Wen siehst Du als Favorit in diesem Jahr?
Da kann ich mir leider kein Urteil zu bilden, da ich die meisten Spieler der Teams nicht kenne. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass wir spannende und hochklassige Matches in Essen sehen werden. Und am Ende soll dann der Beste gewinnen. Bin allerdings von Geretsried schon beeindruckt, dass Sie einen ehemaligen ATP Profi wie Flo Mayer zu solch einem Turnier bekommen.

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