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Drei Einzel-Meistertitel für den Niederrhein - bisher


Doris Niepenberg, Irmgard Gerlatzka und Claus Weinforth: Drei Niederrheiner holten sich in Essen beim ersten Abschnitt der 52. Deutschen Hallenmeisterschaften mit den Altersklassen +60 bis +85 die Titel in den Einzel-Konkurrenzen. Hinzu kommt eine deutsche Vizemeisterin: Jutta Bökmann.

Das waren heute die Endspiele

Damen 65: Es war ein Niederrhein-internes Finale, mit zwei Spielerinnen vom TC Rheinstadion Düsseldorf . Gewonnen hat nicht die an Position 3 gesetzte Jutta Bökmann, sondern die ungesetzte Doris Niepenberg. Nach hartem Kampf, versteht sich, mit 7:6, 7:5. Die Top-Favoritin war schon früh ausgeschieden: Reinhilde Adams, auch vom TC Rheinstadion.

Damen 60: Sie wollten etwas vom Finale haben. Katalin Böröcz  aus Stuttgart und  die  Kölnerin Andrea Schmitz spielten lockere vier Stunden, bis die Siegerin feststand: Böröcz mit 7:5, 5:7, 6:2.

Herren 60: Der Favorit mit Heimvorteil, Peter Schreckenberg vom TuS 84/10, war vorzeitig ausgeschieden. Aber der Titel blieb doch in Essen-Borbeck: Clubkamerad Claus Weinforth  holte sich ihn mit  2:6, 6:1 und 6:2 gegen den Pforzheimer Udo Betz. 

Herren 65: Auch hier war der TuS 84/10 nach der Aufstellung des DTB  im Endspiel vertreten. Doch Achim Przybilla hat sich jetzt bei in Lünen bei der TG Gahmen verpflichtet. Und er traf auf einen zu starken Gegner, die Nummer 2 des Feldes: Der Zuffenhausener Peter Sachse gewann 6:3, 7:5.

Herren 70: Ein Finale „nach Maß“, die Nummer 1 gegen die Nummer 2. Und Favorit  Alfred Böckl aus Idstein gewann 1:6, 6:4, 6:1 gegen den Lörracher Bernd Martin.

Herren 75:  Der Berliner Wolfgang  Korn hatte unter anderem Topfavorit  Peter Adrigan geschlagen und gewann nun das Finale gegen den Mainzer Eckhard Kärcher mit 6:3, 6:1.

Herren 80: Werner Knobloch aus Bremerhaven schlug den Hildesheimer Bernd Müller 6:4, 6:2.

Herren 85:
Der in Essen aufgewachsene Herbert Althaus (Harburger TuHC)   holte sich seinen werweißwievielten Titel, diesmal mit 6:3, 7:6 gegen  Werner Marx aus Dachau.

Der „zweite Teil“ dieser Titelkämpfe
mit den Altersklassen 40+ bis 55+ läuft nun auch auf vollen Touren. Hier  Schlaglichter aus Niederrhein-Sicht.

Herren 40: In der „Königsklasse“ sind im Achtelfinale die die beiden Top-Gesetzten Andrew Lux (BW Elberfeld) und Marc Leimbach (Ratingen), Christian Suppert (TC Schellenberg), Holger Zühlsdorff (TC Kaiserswerth), Matthias Schramm (Remscheid), Rafael Skiba (Ratingen), Sven Wolthaus (TC Bredeney) und  Mirco Heinzinger (Borbecker TC)

Herren 45: Das Viertelfinale ist schon komplett, mit drei Spielern aus Niederrhein-Vereinen: Christian Schäffkes (Ratinger TV Grün-Weiß) als Nummer 1 des Feldes, Alexander Mühler (TuS 84/10 Essen) und Tobias Peschkes (TV MG-Giesenkirchen). Interessant hier vielleicht der deutsch-brasilianische Ex-DavisCup-Spieler Tomas Behrend vom Mittelrhein-Verein Neu Bottenbroich,

Herren 50: Hier steht das Achtelfinale, mit  dem Ratinger Marc Pradel (Nr.1),   Mathias Huning  und Sven Hüttner von Rot-Weiß Remscheid, Nicolai Bedenbecker (Polizei-SV Essen ) und dem Lintorfer Andre Jethon.

Herren 55: Kein Niederrheiner hat es ins Viertelfinale geschafft.. Der an Position 2 gesetzte Bredeneyer Bernd Richardt hat seine erste Partie verloren.

Damen 50: Karen Seele (Ratingen),  Iris Brembt-Liesenberg (TC Bredeney) und Alice Schöpp (Langenfelder TC) sind unter den letzten Acht.

Damen 55: Top-Favoritin Helga Nauck vom Crefelder HTC ist im Viertelfinale.

 ZU DEN FELDERN

Doris Niepenberg (links) und Jutta Bökmann Fotos: Dieter Meier

Herbert Althaus und Werner Marx

Tomas Behrend spielte einmal im Davis Cup: 2003 bei Deutschlands 2:3-Niedergae gegen - Weißrussland.

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