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Padel - ein Megasport im Anflug

Den Gegner im Visier, die Wand im Rücken, den Partner an der Seite – im Padel-Tennis fühlt man sich im wahrsten Sinne des Wortes umgeben von Sport. Denn Padel wird in einem Käfig aus Glas- und Drahtgitterelementen gespielt. Die Wände grenzen das Spielfeld ab und werden in das Spiel mit einbezogen. So entstehen lange Ballwechsel und anhaltender Spielspaß.
Die sich duellierenden Paare werden in dem klassischen Doppelsport durch ein Mittelnetz getrennt. Spielregeln und Zählweise sind mit denen im Tennis nahezu identisch.

In Spanien und Argentinien gehört Padel bereits zu den Top 3 der aktivenstärksten Sportarten. Drei Millionen Aktive tummeln sich auf etwa 20.000 Plätzen in Spanien, Tendenz steigend. Und auch in Deutschland regt sich zunehmend Interesse an dem Ballsport mit den weltweit größten Wachstumsraten.

Die Gründe für die Faszinationskraft von Padel sind vielfältig:
- einfache Grundtechnik garantiert Spielspaß schon nach wenigen Ballwechseln
- gefragt ist weniger Kraft denn mehr Taktik und Geschicklichkeit
- häufig lange Ballwechsel - ca. 2-3 Mal so viele Ballkontakte wie im Tennis
- Workout bei geringeren körperlichen Anforderungen
- für Menschen jeden Alters und jeder körperlichen Verfassung geeignet
- dank der Spielfeldgröße sehr kommunikativ

Racket-Neulinge sind vom schnellen Zugang begeistert. Und die Erfahrenen lieben es ihre Fähigkeiten sofort einbringen zu können. Gerade die 14-39-Jährigen empfinden Padel als innovativ-frisch-trendy und als willkommene Abwechslung zum etablierten Tennissport.
Padel ist Lifestyle-Racketsport pur und zieht alle Zielgruppen schnell in seinen Bann.

Viele Tennisspieler nutzen gerne Padel, wenn sich die Möglichkeit bietet. „Padel hat einen unglaublichen Fun-Faktor und als Racketsport das gewisse Etwas“, beschreibt André Mordhorst seine neue Leidenschaft. Der ehemalige ATP-Spieler ist einer der besten Padel-Vertreter hierzulande und gehörte unlängst zu den deutschen Akteuren bei der Padel-Europameisterschaft in Holland.

Noch hindert fehlende Bekanntheit Padel an seinem Siegeszug durch Deutschland. Doch die Neugierde wächst rasant. Der TVN bietet Info-Seminare und professionelle Beratung an. „Padel ist eine perfekte Möglichkeit, auf harmonische Art und Weise das Sportangebot im Tennisclub zu erweitern und sich so für die Zukunft zu rüsten“, meint auch Dietloff von Arnim, Präsident des TVN und verweist auf die positive Entwicklung der Padel-Anlage im verbandseigenen Tennis-Zentrum in Essen.

Einen spektakulären Eindruck von Padel erhaltet Ihr natürlich im Netz, beispielsweise hier.

Solltet Ihr Interesse an Padel und am Aufbau von Strukturen in Eurem Club haben, wendet Euch gerne an team@tvn-padel.de. Weitere spannende Informationen erhaltet Ihr auf der Website unseres Kooperationspartners PADEL PLUS (www.padelplus.de).

REGELN

Auch wenn das Spiel mit den Wänden einige eigene Regeln mit sich bringt, ist das Padel-Regelwerk einfach verständlich. Vieles ist bekannt aus dem Tennis, so z.B. der Diagonalaufschlag in ein Aufschlagfeld und die Zählweise.

Padel wird im Doppel und mit Mittelnetz gespielt. Der Aufschlag erfolgt im Padel unterhalb der Hüfte.
Der wesentliche Unterschied ergibt sich vor und nach dem Wandkontakt des Balles.

Grundsätzlich sind Wandkontakte nicht zwingend notwendig. Sollte es aber nach Überqueren des Netzes dazu kommen, muss der Ball den Boden berührt haben. Der Gegner kann jedoch wie im Tennis per Volley direkt returnieren. Ist der Ball in der eigenen Hälfte einmal aufgeprallt, darf er auch über die eigenen Wände wieder – dann aber ohne weiteren Bodenkontakt – über das Netz gespielt werden. Ausnahme hierbei sind die Drahtgitterwände, die bei einem Spiel über Wand in der eigenen Hälfte nicht eingebunden werden dürfen.

Das ausführliche Regelwerk gibt es hier: DOWNLOAD

Jani Gisbert, einziger deutscher Padel-Profi

 

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