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Toni Lottner: „Was für ein unglaubliches Gefühl!"


Gelungenes Fed-Cup-Debüt für die Düsseldorferin Antonia Lottner: Die 21-Jährige erreichte an diesem Wochenende in Minsk das Halbfinale des bedeutendsten Mannschaft-Wettbewerbs im Damentennis mit einem völlig überraschenden 3:2-Erfolg beim Vorjahresfinalisten Weißrussland.

„Was für ein unglaubliches Gefühl, mein allererstes Ded-Cup-Match zu gewinnen“, twitterte  „Toni“ Lottner am Samstag nach ihrem Zweisatzsieg (7:5, 6:4) gegen Alexandra Sasnowitsch. Damit hatte die Düsseldorferin die Auftakt-Niederlage Tatjana Marias gegen Aryna Sabalenka wettgemacht.  Heute verlor dann auch Antonia Lottner gegen Sabalenka (2:6, 7:5, 2:6: :  „Ich habe alles gegeben, war voll fokussiert. Sabalenka war sehr stark, dennoch hatte ich meine Chancen. Leider habe ich sie nicht nutzen können“, sagte die Düsseldorferin. Doch Tatjana Maria gewann gegen Wera Lapko. Maria und Anna-Lena Grönefeld sicherten dann im abschließenden Doppel gegen Arina Sabalenka und Lidsija Marosawa mit 6:7, 7:5, 6:4 den Gesamtsieg.

Deutschland war stark ersatzgeschwächt als Außenseiter in Minsk angetreten: Angelique Kerber, Julia Görges, Andrea Petkovic, Laura Siegemund und Carina Witthöft fehlten. Das war die Chance für Antonia Lottner – sie hat sie genutzt,

Im Halbfinale hat Deutschland ein Heimspiel: Am 21. und 22. April gegen Tschechien. Wo es ausgetragen wird, wird noch entschieden,

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Antonia Lottner Fotos: Porsche

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